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Zugverladesysteme

Hochleistungs-Flutladesystem TL-FLD

Ein Flutladesystem wird eingesetzt, wenn Eisenbahnwaggons bis an den Waggonrand gefüllt werden müssen. Eine bewegliche Ladeschurre wird dabei hydraulisch auf den Waggon aufgesetzt. Die Lokomotive braucht dafür nicht vom Güterzug abgekoppelt werden. Ein entsprechender Schieber wird mit Hilfe eines hochentwickelten Steuerungssystems so bewegt, dass alle Waggons das gewünschte Gewicht erreichen. Da der Zug während des Ladevorgangs nicht mehr angehalten werden muss, sind enorm hohe Verladeleistungen möglich.
Auf Grund des Designs können viele verschiedene Waggontypen beladen werden. Mit Hilfe eines Erkennungssystems werden automatisch die richtigen Ladeparameter gewählt. Bei Bedarf können auch Lastwagen beladen werden. Automatische Datenverbindungen zu Gleiswaagen oder eine Schnittstelle zum Verrechnungssystem sind integriert. Beispielsweise wird etwa ein Drittel des Kohle- und Biomasseverbrauchs aller kalorischen Kraftwerke in Großbritannien von nur drei KUKLA-Flutladesystemen versorgt.

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Kontinuierliches Zugladesystem TL-ROB

Bei dieser Lösung wird die Zuggeschwindigkeit permanent der zugeführten Materialmenge angepasst. Dadurch wird eine gleichmäßige Füllhöhe in den Waggons erreicht. Zwischen den Waggons wird mit einer Hosenschurre oder mit einem reversierbaren Förderband umgeschaltet. Für extrem hohe Ladeleistungen kommt die von KUKLA neu entworfene VECTOR-Schurre zum Einsatz.

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Kombiniert-positionierbares Zug- und LKW-Ladesystem TL-CHG

Positionierbare Ladesysteme mit Teleskopverladeköpfen kommen zum Einsatz, wenn kleine bis mittlere Verladeleistungen realisiert werden müssen. Die Waggons oder der LKW stehen dabei still und werden entsprechend dem gewünschten Ladeprofil vollautomatisch beladen. Praktische Anwendung ist beispielsweise der Gipsabtransport im Bereich von Rauchgasreinigungseinrichtungen in großen Kohlekraftwerken.

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